Fialkowska und Chopin, „eine bestechende Liaison“-“Das Album beglückt restlos durch seine Unaufwendigkeit, Prätentionslosigkeit und Delikatesse ... Virtuoses wird mit subtiler Eleganz unterspielt.“

– Michael Stallknecht , Süddeutsche Zeitung über „Chopin Recital 2“, 26. Juni 2012

 

„Diese Kunst, Liszt differenziert mit poetischem Sinn aufzuladen, ohne die Virtuosität zu verraten, fi ndet man heute nicht mehr alle Tage. Wer beherrscht sie noch, außer Fialkowska, der letzten Rubinsteinschülerin? ... die schönste Liszt-Platte dieses Jahrzehnts“

– Eleonore Büning in der „Frankfurter Allgemeinen“ über „Liszt-Recital“, 22.10.2011

 

„Sie verfügt über eine große Farbpalette, die Phrasen atmen und singen, und die wie selbstverständlich vorhandene Virtuosität ist nie Selbstzweck, sondern dient dem Ausdruck.“

– Hans-Heinrich Raab, NDR Kultur über „Liszt-Recital“, 26.9.2011

 

„Diese... aufregenden Chopin-Interpretationen ... sind eine echte Sensation und dürften auch den letzten Skeptiker von der überragenden Musikalität, dem unverwechselbaren pianistischen Profil und vor allem vom einzigartigen Charisma dieser Ausnahmepianistin überzeugen, wenn nicht gar überwältigen vom humanen Zauber ihres Spiels.“

– Attila Csampai über die Doppel CD „Chopin – Etudes, Impromptus, Sonatas“, Stereoplay, 20. August 2010

„Was an Fialkowskas Spiel fasziniert, ist die Natürlichkeit, die Ernsthaftigkeit und Integrität der Gestaltung. Es ist der emotionale Reichtum, den die Pianistin mit ungemeiner Tonschönheit zu entfalten versteht. Diese Aufnahme ist ohne Zweifel eine der schönsten Beiträge zum Chopin-Jubiläum.“

– Frank Siebert über die CD „Chopin Recital“ in FonoForum (April 2010), Stern des Monats

 

„Glänzende, hochvirtuose Einspielungen ... Ein ungewöhnliches Zeugnis perfekter pianistischer Kunst.“

– Joachim Kaiser über die CD „Chopin Recital“, Süddeutsche Zeitung, 14. Januar 2011

 

Janina Fialkowska „begegnet seit gut zehn Jahren immer enthusiastischerer Kritik, und in der Tat ist ihr Chopin-Spiel (hierin durchaus auch an Rubinstein erinnernd) von großer Natürlichkeit, Charme und Klarheit. Stets ist zu spüren, dass sie Charakter und Atmosphäre des Stücks als Ganzes erfühlt ... Ihr Chopin ist kraftvoll und zugleich anmutig, das Zarte nie klanglicher Selbstzweck“

– Christoph Schlüren in der Musikzeitschrift Crescendo

 

 

“Das ist hervorragendes Chopin-Spiel ... ihre Klavierkunst ist nahezu unerreicht ... kein Wunder, daß sie Kanadas „First Lady of Chopin“ genannt wird. Ich würde die Fialkowska auf eine Höhe mit den anderen Chopin-Spielern der Vergangenheit stellen, wie Rubinstein, Arrau, Perahia und einigen wenigen anderen. Fialkowskas Spiel ist einfach so gut.“

– Robert Cummings in Classical.net