Mit einem hochkarätig besetzten Konzert präsentiert sich das Internationale Piccolo Festival 2026 am Freitag, 17. Juli 2026, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin Marktoberdorf. Das Programm spannt einen Bogen von Barock und Klassik bis in die Gegenwart und stellt die außergewöhnlichen klanglichen Möglichkeiten der Piccoloflöte in den Mittelpunkt.
Mit Nolwenn Bargin, Vincent Cortvrint, Renate Linortner, Nicola Mazzanti, Martha Rossi und Natalie Schwaabe stehen Musikerpersönlichkeiten auf der Bühne, die als Solisten, Orchestermusiker und Hochschullehrende zu den prägenden Vertreterinnen und Vertretern ihres Fachs zählen. Sie sind unter anderem mit dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Oper Rom, dem Musikkollegium Winterthur sowie renommierten Musikhochschulen in München, Basel und Wien verbunden.
Zu hören sind Werke von Michel Blavet, Christoph Willibald Gluck, Antonio Vivaldi und Carl Maria von Weber. Für einen zeitgenössischen Akzent sorgt die Uraufführung eines neuen Werkes von Minas Borboudakis: Voices of Bones, Nocturnal Allegories of Fire and Stones, Shamans and Neon Lights. Der griechische Komponist, der in München lebt, zählt zu den bedeutenden Stimmen der zeitgenössischen Musik und ist regelmäßig bei internationalen Festivals und Orchestern vertreten.
Begleitet werden die Solistinnen und Solisten vom Seraphin Ensemble München. Die Cembalopartien übernehmen Halyna Malenko und Sara Radin.
Das Konzert ist Teil des XII. Internationalen Piccolo-Festivals, das vom 14. bis 18. Juli 2026 in der Bayerischen Musikakademie Marktoberdorf stattfindet. Die Veranstaltung bringt Musikerinnen und Musiker, Lehrende, Studierende sowie Instrumentenbauer aus verschiedenen Ländern zusammen und hat sich zu einem wichtigen internationalen Treffpunkt für die Piccoloflöte entwickelt.
Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind willkommen.
Internationales Piccolo-Festival
Freitag, 17. Juli 2026, 19.30 Uhr
Pfarrkirche St. Martin, Marktoberdorf
Eintritt frei – Spenden erbeten.